Dienstag, 28. Juni 2016

"Räum dein Zimmer endlich auf"

Jede Mama kennt bestimmt diese Problem, man schafft abends die Kinder zu Bett und darf im Kinderzimmer erst einmal Bergsteigen üben. Oder es ist Essenszeit und die Kinder sollten eigentlich den Tisch decken, aber keiner fühlt sich zuständig und am Ende bleibt es an der Mama hängen.




Für all diese Probleme haben wir ein System entdeckt, welches sich in unserer Familie in den letzten Wochen bewehrt hat und natürlich will ich euch das nicht vorenthalten.
Wir haben uns Aufgabenlisten erstellt. 


 








In diesen Listen stehen alle Aufgaben, die täglich erledigt werden müssen. Da ist die Sache mit dem Spielsachen wegräumen oder das lästige Zähneputzen. Zu jeder Aufgabe gibt es ein kleines Bild, damit die Kinder, die noch nicht lesen können anhand der Bildchen erkennen können, welche Aufgaben sie haben.
Wir haben aber auch Aufgaben darin stehen, die jedes Kind einzeln betreffen. Zum Beispiel hat unser Großer das Problem, das er beim Spielen das Klohgehen vergisst und einpullert. Auch solche Dinge schreiben wir auf die Liste.
Am Abend gehen wir jeden Punkt einzeln durch und haken sie ab. Wenn sie an jedes Aufgabenfeld ausgemalt haben, dann können sie sich darauf freuen am morgen eine kleine Überraschung an ihren Zimmertüren zu finden. Da hängen mal ein Lolli oder ein Schokoriegel oder ein Quetschi. 

Wir haben festgestellt, das mit diesem System unsere Jungs begeistert ihre Aufgaben erledigen und selbstständig darauf Acht geben, das es am Abend auch gemacht ist.




Natürlich haben nicht nur die Kinder eine solche Liste, sondern auch der Fairness halber die Mama. Auch für mich ist es angenehm einen Überblick zu haben, ob ich am Abend Alles gemacht ist und ich vergesse Aufgaben, wie Blumengießen nicht mehr. Zudem sehen die Kinder, das auch ihre Mama Aufgaben hat, die täglich erfüllt werden müssen und lernen anhand meines Beispiels.

Eine tägliche Routine ist wichtig für Kinder um Verhaltensmuster lernen zu können und je eher sie lernen auch unliebsame Aufgaben regelmäßig zu erfüllen, um so einfacher wird es ihnen im Erwachsenenleben fallen.



Wir sind begeistert von diesem System und der Ärger über Spielzeugberge und Wäschehaufen hat sich gelegt, denn wer möchte schon am Morgen ohne seine Überraschung dastehen?

Samstag, 18. Juni 2016

" ... und er sah, das es gut war ..."

Ein kräftiger, süßer und etwas schwerer Geruch von Jasmin steigt mir in die Nase, als ich auf die Terasse trete. Seine weißen Blüten sehen aus wie kleine Glöckchen, die sich über den Weg strecken.
Mein Blick fällt auf die orange-rose Blüten der Lilien, die mit ihrer Größe und Strahlkraft Alles in den Schatten stellen. Ich schließe meine Augen und sauge den Duft des lieblichen Frühsommers tief ein.
Überall im Garten summt und zwitschert es und das Gewirr aus hunderten von Geräuchen stimmt ein wunderbares Loblied an.



Ich setze meinen Weg durch den Garten fort. Überall wo mein Blick hinschweift, sehe ich das Lächeln der Natur.
Mein Weg führt mich vorbei an gelben Rosen, die mit ihrem Duft die Schwere des Jasmin ablösen. Jedes Jahr aufs Neue zeigen sie mir an, dass der Sommer bald kommt, wenn sie mit zartem Grün aus ihrem Winterschlaf erwacht.

Ein lautes Lachen dringt an meine Ohren und ich sehe die Kinder im Sandkasten butteln. Auch sie genießen jede Minute, die sie unter dem weißen Holunder im Halbschatten spielen können. Ich schaue ihnen eine Weile zu, wie sie freudig Förmchen für Förmchen mit Sand füllen und die tollsten Sandkuchen backen. Ihr Lachen erfüllt mein ganzes Herz mit Freude.



Ich ziehe weiter. Meine nackten Füße treten in des kühle Gras. Weicher als der teuerste Samt fühlt es sich an und jeder Schritt weiter in den Garten hinein ist wie eine Reise weit weg von dem Lärm und der Hektik der Großstadt. Der Garten hat sein eigenes Tempo, seine eigene Betriebsamkeit, aber eine ruhige, eine fantastische.
Meine Reise führt mich vorbei am Kartoffelbeet und der kleinen Buchshecke hinter der frech eine rote Rose ihren Kopf hinüber streckt.
















Das Gemüsebeet hat dieses Jahr Ruhe um neue Kraft zu schöpfen und doch leuchtet der blaue Borretsch aus dem wuchernden Unkraut hervor während sich daneben der Lavendel darauf vorbereitet mit seinen lila Blüten alle Bienen und Hummeln in seinen Bann zu ziehen.

Die Wärme der Sonne zieht mich in ihren Bann. Ihre Strahlen, die jedes Jahr wieder alles zum Leben erwecken und uns mit ihrer Wärme aus der Starre des Winters löst. Sie malt Bilder aus Licht und Schatten in den Rasen.
















Vorbei an Holunder und Hortensie, die gerade ihre Blüten ausbringen, führt mich mein Weg an den Zaun, der den Garten von dem Fluss trennt. Sein Wasser fließt an mir vorüber, unaufhaltsam, mal schnell, mal langsam. Es ist ein Schauspiel, wie es sich an Steinen bricht, wirbelt um dann weiter seinem Weg zu folgen. 
In der Bibel heißt es "wiedergeboren aus Wasser und Geist". Wenn man daran denkt, wie lebensspendend das Wasser doch ist, gibt es doch für die Wiedergeburt kein schöneres Bild.

Das Summen der Bienchen und Hummeln an den üppig blühenden Brombeersträuchern reißt mich aus meinen Gedanken und lässt mich doch gleich weiter träumen. Diese Schönheit, diese Vielfalt, diese Detailverliebtheit, wie viel Mühe hat sich doch Gott mit seiner Schöpfung gegeben. Wie viel Liebe hat er in dieses Spiel aus Geräuschen, Düften, Farben und Formen investiert und wie viel Hingabe hat er doch dafür aufgebracht.
Oh wie abwägig doch der Gedanke ist, dass das Alles aus Zufall so entstanden sei und wie dankbar ich doch bin für Gottes reichen Segen nun in seiner Schöpfung stehen zu können und im Herzen in loben zu dürfen, wie gut er es geschaffen hat.




Der erste Tag
1 Im Anfang schuf Gott1 die Himmel und die Erde.
2 Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.
4 Und Gott sah, daß das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis.
5 Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag.

Der zweite Tag
6 Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern!
7 Und Gott machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung. Und es geschah so.
8 Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der zweite Tag.

Der dritte Tag9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so.
10 Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war.
11 Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so.
12 Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war.
13 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag.

Der vierte Tag
14 Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre,
15 und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, daß sie die Erde beleuchten! Und es geschah so.
16 Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.
17 Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten
18 und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, daß es gut war.
19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag.

Der fünfte Tag
20 Und Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung!
21 Und Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war.
22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde!
23 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der fünfte Tag.

Der sechste Tag
24 Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so.
25 Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

Die Erschaffung des Menschen
26 Und Gott sprach: Laßt uns Menschen4 machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!
27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
28 Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!
29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen;
30 aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so.
31 Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

Mittwoch, 15. Juni 2016

Warum lebe ich Plain (Teil 3)

Hallo meine lieben Leser dieser Serie. Wir haben uns ja schon sehr eingehend mit dem Thema plaines beschäftigt. Wir haben das plaine Leben im allgemeinen besprochen und auch was es heißt plain zu leben im Alltag. Heute soll es darum gehen, welche Arten von Plainpeople es gibt und was sie glauben.

Zuerst einmal kann man im allgemeinen sagen, das Plainpeople den anabaptistischen Kirchen angehören, das heißt sie sind Wiedertäufer. 
Im anabaptistischen Spektrum gibt es viele verschiedene Strömungen. Dazu gehören die Mennoniten, Brethren, Hutterer und Bruderhöfler genau so sehr wie die verschiedenen Amishen Gruppen. 
Was alle Wiedertäufer gemeinsam haben ist, das sie den absoluten Gewaltverzicht praktizieren und die Bibel als die einzige Richtschnur für ihr Leben ansehen. Das Nacheifern des Herrn Jesus Christus ist das oberste Gebot dieser Gruppen. Sie sind alle Verfechter der Gläubigentaufe, was bedeutet, das nur getauft werden kann, der eine bewusste Entscheiung für Christus treffen kann. 




Besonders auffällig bei allen plainen Gruppen ist ihr auserordentlicher Fleiß, wodurch viele zu erheblichen Reichtum gekommen sind.Ihre Arbeit sehen sie genau so als Dienst an, wie Mission, Predigen oder Kindererziehung, deshalb üben sie sie mit äußerster Sorgfalt aus.  Allerdings kommt es äußerst selten vor, das dieser Reichtum nach außen hin gezeigt wird. Bescheidenheit und Einfachheit gelten nämlich als eine Tugend der heiligen Geistes. Im allgemeinen werden Plainpeople als zuverlässig, ordentlich und wie schon gesagt fleißig angesehen. 

In den Gemeinschaften der Anabaptisten ist die Bruderschaft das höchste Gut. Jeder Bruder ist im selben Maße wertvoll und auch hier erhebt sich keine über den anderen. Meist gibt es keine studierten Theologen, sondern einfache Mitglieder werden aufgrund ihrer untadeligen Werke zu Ministern und Ältesten gewählt. 

Alle Wiedertäufergruppen verzichten auf großen Prunk in ihren Bethäusern oder treffen sich gar in Privathäusern von Mitgliedern (wie die Amish). Zudem haben sie im allgemein ein anderes Verständnis des Abendmahls und alle sehen die Fußwaschung als eine von Jesus Christus eingesetzte Ordnung an.

Nicht nur ihr Alltag ist geprägt von Bescheidenheit und Einfachheit sondern auch ihr äußeres Auftreten. Ihr gesammtes Dasein ist geprägt von dem Grundsatz sich nicht über einen anderen zu erheben. 
Bei den Frauen wird auf Sittsamkeit wehrt gelegt, genau wie bei den Männern. Niemals würde eine Plainfrau auf die Idee kommen Hosen zu tragen oder kurze Röcke. 




Die meisten Gemeinschaften legen dabei keinen großen Wert auf weltliche Bildung, wobei man das nicht auf alle anwenden kann. Trotz alledem sind alle Plainpeople auf ihrem Fachgebiet wahre Meister. Sie sind häufig in Handwerks- und Pflegeberufen anzutreffen oder bewirtschaften Höfe und Felder. 

Ihr seht also in einem plaines Leben ist es nicht getan einfach nur ein Kleid und ein Häubchen anzuziehen, sondern es zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Leben. Es ist eine bewusste Entscheidung sich von der Welt ab zu grenzen und andere Pfade zu beschreiten, eben den schmalen Pfad.



" ... die größte aber von diesen ist die Liebe."

Die Liebe, was für ein wunderbares Thema zum Schreiben.
Die meisten verstehen unter Liebe die Liebe zu ihrem Partner, ihren Kindern, aber ich möchte von einem ganz anderem Thema schreiben, nämlich der aufopferungsvollen, hingebenden und selbstverleugnerischen Liebe Gottes.




 Um darüber schreiben zu können muss aber ersteinmal geklärt werden, wie der Begriff Liebe in der Bibel verwendet wird. 
Im Griechischen gibt es drei Arten von Liebe zwischen denen unterschieden werden muss. Diese drei Arten sind 

  1. Eros (geschlechtliche Liebe)
    Diese Liebe beschreibt die erotische Liebe zwischen Mann und Frau. Sie werden wir in der Bibel in dieser Art nicht finden, dann sie ist eher eine sündhafte Liebe, die mit Wolllust und sündhafter Begierde einhergeht.


  2. Phileo / philia ('menschliche' Liebe)

    Dieser Begriff beschreibt den Sachbestand des "Sich Liebhabens" oder jemand wohlgesonnen zu sein. Sie beschreibt aber auch die Liebe zwischen Ehepartnern, Eltern und Kindern und die Liebe von Gott zu seinem Sohn Jesus Christus.
    Man findet sie im Neuen Testament unter anderem in Matthäus 10,37, Johannis 5,20, Lukas 7,38 & 15,20


  3. Agapae / agapao ('göttliche' Liebe)

    Diese letzte Form der Liebe beschreibt die gebende Liebe, welche Gott für uns Menschen empfindet und die auch im Begriff Nächstenliebe verwendet wird. Sie beschreibt aber auch die Liebe zu unseren Feinden, denn die gebende Liebe ist uneingeschränkt und aufopfernd.
    Von dieser Art von Liebe möchte ich heute schreiben


Ich denke jedem von uns ist klar, das uns Jesus gebot "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" aber was heißt das für uns und unser Leben?

Für jeden ist wohl klar, das Nächstenliebe bedeutet denen Gutes zu tun, denen es nicht so gut geht wie einem selbst. Obdachlosen etwas zu Essen zu bringen, Kleiderspenden für die Tafel oder Asylheime, Geld- und Sachspenden für Notleidende in der Dritten Welt. Aber die Liebe von der Jesus sprach geht noch viel weiter. Sie beschreibt etwas, das uns Menschen eigentlich sehr fremd ist und was wirklich viel Leitung vom Heiligen Geist braucht. Sie beschreibt die Liebe zu unseren Feinden.

Oh je, ich weis schon, Feindesliebe ist kein einfaches Thema und darum kusieren viele Meinungen, aber eigentlich ist es ganz einfach. Wir sollen unsere Feinde lieben, wie wir unsere Freunde, unsere Familie lieben. Leuchtet ein oder?

Jetzt kommt es aber ganz dicke, denn wenn wir unsere Feinde lieben, wie unsere Familie, unsere Geschwisterf im Herrn, wie können dann Christen meinen in den Krieg zu ziehen? Wie kann man es mit der Bibel in Einklang bringen einen Menschen zu töten in einer Schlacht? Wie kann man bei einer aufopfernden Liebe sein eigenes Wohl über das seines Nächsten stellen?
Diese Frage beschäftigt die Christenwelt schon lang und die einzig richtige und wahre Antwort auf diese Frage ist: DAS KANN MAN NICHT!
Die göttliche Liebe kennt keine Grenzen, denn würde es diese geben, wie hätte dann Jesus sein Leben für unseres geben können? 
Die Agape kennt nur eins, uneingeschränkte Aufopferung für jeden einzelnen Menschen und Gott, egal wie gut oder schlecht man sich behandelt fühlt, man hat dem anderen immer und in jeder Situation mit Liebe zu begegnen.



Ui, das ist ein arges Ding, was Gott da von uns erwartet oder?
Aber wenn wir es uns mal genau überlegen, dann ist es eigentlich gar kein so großes Ding und eigentlich ist es auch garnicht so schwer. 

Ich möchte es einmal mit euch durchspielen.

Wir sind uns ja alle einig, wir lieben Gott mit unserem ganzen Herzen und unserer ganzes Seele und Alles was wir tun, tun wir aus Liebe zu ihm oder? Gut!
Gott liebt uns Menschen so sehr, das er seinen einzigen Sohn hingab um uns aus der Sündenschuld zu erlösen, um den Tod zu besiegen und uns wieder mit ihm zu vereinen, richtig? Gut!
Jetzt wird es etwas komplizierter.
Liebt Gott nur die Menschen die ihn lieben? 

...

Na?

...


Nein, Gott liebt jeden Menschen und er will das Alle errettet werden, sonst hätten die Apostel nicht den Auftrag bekommen auch den Heiden das Evagelium des Jesus Chritus zu bringen. Alle Menschen sind von Gott wunderbar gemacht (oder lieben wir unsere Kinder weniger, weil sie mal ungehorsam sind). 

So, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, Gott liebt alle Menschen. Jetzt sollen wir ja in der göttlichen Liebe wandeln, das heißt aber auch, wir sollen alle Menschen lieben, wie Gott sie liebt oder? Jubb genau, er macht keine Unterschiede, also tun wir das auch nicht, weil wir ja in der selben Liebe wandeln wollen, die Gott uns gibt und schon sind wir am letzten Punkt ....

Wenn wir alle Menschen lieben, wie können wir ihnen der Möglichkeit berauben Gott kennen zu lernen? Würden wir das aber nicht tun, wenn wir einen Menschen töten? Heißt das aber nicht auch lieber selbst in den Tod zu gehen und ihm damit die Möglichkeit zu lassen in 10, 15 oder 20 Jahren Gott und seinen Sohn selbst und persönlich kennen und lieben zu lernen?

Denkt mal drüber nach .....





Bibelstellen zum nochmal nachlesen

Joh 3:16 "Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat."


Matth. 5 "43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen,
45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt es regnen über Gerechte und Ungerechte.
46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe?
47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Machen es nicht auch die Zöllner ebenso?
48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!"




Ga 5:14 "Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«"



Basteln mit Salzteig

Das Wetter ist mies und die Kinder springen durchs Haus mit Nichts als Unsinn im Kopf. Da stellt sich mir die Frage, was kann ich tun, damit meine Kinder freudig beschäftigt sind?
Die Antwort, wir Kneten !!!


Knete lässt sich sehr einfach herstellen. Dazu braucht man nur eine Tasse Salz und zwei Tassen Mehl. Das ganze mischt man mit ein wenig Wasser, bis ein fester aber formbarer Teig entsteht. Das Ganze kann man dann zu allem verarbeiten, was man braucht.

Wenn man mag, dann kann man den Teig noch mit Lebensmittelfarbe einfärben, dabei muss man aber bedenken, dass die Farbe verblasst, wenn der Teig getrocknet wird.


Wir haben Wandkörbchen gebastelt und die Kinder haben sich ein Flugzeug und eine Feuerwehr geknetet.
Bei dem Körbchen sind einem zum Glück keine Grenzen gesetzt. Man formt eine Platte, welche am Ende dann an die Wand kommt und an der das Körbchen angebracht wird. Auf die Platte legt man dann Alufoliekugeln, welche den Korb stabilisieren und darum flechtet man dann zu guter letzt das Körbchen.
Die Alufolie muss während des Backens in dem Korb bleiben, denn erst, wenn Alles vollständig getrocknet ist, ist der Korb stabil.


Getrocknet wird das Ganze dann bei 150° im Ofen

Danach kann man es nach Belieben bemalen, mit Acryl- oder Wasserfarben. Dabei sollte man aber bedenken, dass man es bei Wasserfarben am Besten mit Klarlack noch einmal überlackiert, denn ansonsten zieht der Teig Luftfeuchte aus dem Raum. Acrylfarben hingegen versiegeln die Oberfläche weitesgehend.

Und so können eure Kustwerke dann am Ende aussehen




Mittwoch, 3. Februar 2016

"Wer nun weiß Gutes zu tun , und tut es nicht, dem ist es Sünde"

Die Überschrift des heutigen Artikels stammt aus dem Jakobusbrief Kapitel 4 Vers 17.
Dieser Vers sagt uns, dass nicht nur Sünde ist, was wir tun, sondern Gott beurteilt uns auch nach dem, was wir nicht tun.
Das fängt mit einfachen Sachen an, wie zum Beispiel ob wir einem Flaschensammler unsere Pfandflaschen überlassen, weil er anscheinend das Geld nötiger braucht als wir oder ob wir gastfreundlich sind, auch zu Menschen, die nicht direkt zu unserem Freundeskreis gehören.
Vielmehr als das ist aber wichtig, ob wir unserem Vater gehorsam gegenüber sind.
Dazu möchte ich ein Beispiel bringen.


Stellt euch einen Vater vor, der einen Sohn von 13 Jahren hat. Der Sohn hat verschiedene Aufgaben von seinem Vater zugeteilt bekommen. Und der Vater sagte ihm "Wenn du alle Aufgaben erfüllst und zeigst, dass du auf mein Wort hörst, so wirst du einen Ausflug in den schönsten Vergnügungspark bekommen." Der Sohn schaut auf die Liste mit Aufgaben. Darauf stehen Dinge wie Müll wegbringen, Hausaufgaben machen, Zimmer aufräumen und Spühlmaschine ausräumen.
Am Abend kommt der Vater heim und sieht, dass nichts gemacht ist. Da aber der Vater barmherzig mit seinem Sohn ist, erinnert er ihn aun seine Aufgaben. Aber auch am nächsten und übernächsten Tag hat der Sohn nichts getan, was der Vater ihm aufgetragen hat. Was denkt ihr, wird der Sohn seine Belohnung trotzdem erhalten?
So ist es auch mit unserem Vater im Himmel. Er ist barmherzig und erlaubt uns auch Fehler, aber wenn wir seinem Wort nicht gehorsam sind, so werden wir die Belohnung am Ende nicht bekommen.
Wenn man sich überlegt, dass unsere Belohnung viel größer ist, als ein Ausflug in den Vergnügungspark, dann erscheint mir dieses Risiko viel zu hoch. Unser Vater belohnt und mit dem ewigen Leben, welches wir aber nur bekommen, wenn wir die an uns gestellten Aufgaben wirklich erfüllen.
Unser himmlicher Vater war gnädig, als er uns all unsere Sünden vergab, wie auch ein Vater seinen Sohn vergibt, solang dieser seine Fehler einräumt.
Was passiert aber, wenn ein Sohn danach immer wieder falsch handelt? Irgendwann wird es dem Vater zu bunt und alle Beteuerungen sich zu bessern wind wertlos. 
Der Vater wird seinen Sohn bestrafen.
Bei unserem Vater im Himmel ist leider dieBestrafung nicht nur Fernsehverbot oder Hausarrest, unsere Strafe ist das Feuer.
Das heißt aber für uns, wir müssen ernsthaft umkehren und unser sündhaftes und weltliches Leben hinter uns lassen. 



Gott will unseren Gehorsam und das wir tun, was in sienen Augen gut ist. Das Gute offenbart er uns in seinem Wort, der Bibel. Dabei ist jedes Wort der Bibel gleichwertig und gleichermaßen gültig.
Für unseren Vater gibt es kein Gebot das mehr oder weniger wert ist oder was meint ihr? Wäre der Vater unseres Beispiels mit seinem Sohn zufrieden, wenn er ihm aufträgt Hausaufgaben zu machen und Müll weg zu bringen, wenn der Sohn ihm am nächsten Tag sagt, "aber das war doch nur da gültig und dein Wort hat heute weniger Wert".
Ich als Mutter kann euch sagen, dass man nicht jeden Tag Lust hat Alles immer wieder zu wiederholen.
Was heute gilt, gilt auch morgen und genau das Selbe ist es bei Gott. Kein Wort gilt heut nicht mehr, was zu Zeiten Jesus galt und Gottes Meinung ist und bleibt die Selbe. Gestern, Heut und Morgen.

Erfahrungen von Frauen, die lange Zeit ihren Kopf bedecken

Dieser Artikel ist mal nicht von mir, sondern eine Übersetzung aus dem Englischen. Das Orginal ist auf "Head Covering Movement" zu finden.

Hast du du dir jemals gewünscht, dich mit einer Frau hinzusetzen die sich schon seit längerer Zeit ihr Haupt bedecken, und dir ihre Erfahrungen anzuhören? Was würdest du sie gerne fragen? Welche Ratschläge würdest du dir erhoffen?

Wir haben Sieben Frauen gefrgt, die sich seit 10 Jahren oder mehr bedecken und so viel Weisheit dadurch gefunden haben, dass wir es einfach mit euch teilen mussten. Obwohl ihre Geschichten durchaus unterschiedlich sind, wollen wir die Gemeinsamkeiten mit euch teilen, und dich auf deinem Weg mit der Kopfbedeckung zu ermutigen.


Erste Erinnerungen an die Bedeckung

Sich dafür zu entscheiden der Anweisung des HERRN folge zu leisten, und das Haupt zu bedecken ist nur die halbe Aufgabe in der „Headocvering Schlacht“. Viele Frauen haben viel inneren und äußeren Gegenwind von sich selbst, ihren Freunden und Verwandten erfahren als sie anfingen bedeckte christliche Frauen zu sein.

Ich werde niemals vergessen welche große Angst ich hatte aus meiner Haustür zu treten, als ich mich den ersten Tag bedeckt. Jedes mal wenn ich an einen neuen Ort ging oder jemandem begegnete der mich noch nie bedeckt gesehen hatte, war es ganz schön hart. Ich wusste ich hätte keine Erklärungen parat.“ sagt Eleanor die seit 2001 ihr Haupt bedeckt.


Carolyn die sich seit 23 Jahren bedeckt, sagt, sie wurde von einer Freundin gefragt, ob sie ihr Haus geputzt hat, als diese sie das erste Mal mit einem simplen Banderna auf ihrem Haupt sah.

Manchmal kann es sehr sch
merzlich werden, zu covern. Besonders wenn der Gegenwind aus der eigenen Familie kommt.
Frau Robinson, sie sich seit 13 Jahren bedeckt, erinnert sich an eine Diskussion zwischen ihr und ihrer Großmutter, einer Pastorenehefrau.

„Meine Großmutter hat es gehasst. Sie sagte: „Warum kannst du nicht allen sein tolles Haar zeigen? Du siehst total bescheuert aus!“



Trotz der Hinderinisse auf dem Weg, sind hier erstmal einige Hinweise für Schwestern die sich bedecken(wollen).


Ratschläge um Mühen auf dem Weg zum „Headcovering“ zu überstehen.

Vor allem anderen, sagt jede einzelne dieser Damen, dass es vorallem eine Entscheidung sein muss, die auf dem Ruf des HERRN basiere muss, auf Basis der Heiligen Schrift.
Wenn frau sich nur bedeckt um Menschen zu gefallen wird das zu Verwirrung und Herzschmerz führen.

„Zuerst, sei sicher dass du es tust, weil du es selber willst, und vorallem weil die Schrift es dir sagt. Der Weg ist nicht einfach, für viele Schwestern und du solltest bereit sein es zu tragen ohne zu wanken. Wenn du es ständig auf und absetzt, wird das ein ziemlich armseeliges Zeugnis werden.“ sagt Ganeida, sie sich seit 15 Jahren bedeckt.
Ein weiterer Weg um Zweifel und Hindernisse zu bezwingen, ist immer wieder das Wort Gottes vor Augen zu haben.

Joy, eine Schwester die sich seit 30 Jahr
en bedeckt, dass sie in ihren 30ern durchaus Hindernisse zu bezwingen hatte:
„Manche aus meiner Familie und von meinen Freunden haben sich nicht länger bedeckt, und ich begann zu zweifeln warum ich mich überhaupt noch bedecke.“

Während dieser Zeit studierte sie wieder die Abschnitte
der Schrift die sich mit der Bedeckung befassen. Sie fragte ihren Mann, welcher geduldig viele ihrer Fragen beantwortete. Diese Zeit der Zweifel war sehr stärkend für ihre Entschluss sich weiter zu bedecken.
Habe keine Angst davor zu hinterfragen, denn es dient dir gestärkt aus dieser Frage hervorzugehen. Gehe sicher dass deine Antworten aus der Schrift kommenn, und dass jene die nach der Autorität in deinem Leben fragen sie bekommen.


Wie geht man mit den Fragen anderer Leute über dein Covering um?

Fast jede Frau die sich bedeckt wird gefragt werden was der Grund dafür ist dass sie sich bedeckt.
Wenn ein Ungläubiger fragen stellt, sieht Ganeida diese Fragen als Gelegenheit Zeugnis zu geben.
Es ist eine wundervolle Gelegenheit einem Ungläubigen vom Evangelium zu erzählen!“, sagt sie.
Die meisten die Fragen wollen wissen in welche konfessionelle Schublade du gehörtst!, sagt Eleanor.  “Selten will eine Person wirklich wissen was die tiefere Bedeutung dafür ist,meistens versuche ich herauszufinden was sie gehau wissen wollen und ihnen dann die beste Antwort zu geben“
Wenn eine Frau sich wirklich für das Wort Gottes im Zusammenhang mit dem Wort Gottes interessiert, sagt Clara, soll man offen sein gemeinsam die Bibel zu lesen.


Viele Leute sind besorgt wenn sich eine ihrer lieben bedeckt. Viele denken dass die Bedeckte ihre Religion gewechselt hat oder in etwas verrücktem drinne steckt.
Bedenke dass das Haupt zu bedecken, jene die dich lieben beunruhigen kann“, sagt Stephanie.
Wenn Steitigheiten aufkommen rät Eleanor: “Sag den Leuten dass du ihnen dass du ihnen Dankbar bist dass sie sich um dich sorgen, aber dass das eine Entscheidung ist die dich und Gott betrifft, und die dir wichtig ist“
Wenn sie feindseelig werden, rät Carolyn dazu für sie zu beten und sie trotzdem bedingunglos zu lieben.


Kopfbedeckungen und Kinder

Eine weitverbreitete Frage für Frauen die sich bedecken ist, ob sie von ihren Töchtern verlangen sollen sich ebenfalls zu bedecken. Alle befragten Frauen sagten, dass man mit gutem Beispiel voran gehen sollte, und keinen Zwang anwenden.
Sie zu beschämen, sie zu zwingen sich zu bedecken ist genau der falsche Weg.“ sagt Joy. Sie glaubt auch dass es wichtig ist Jungs über das Thema aufzuklären, damit sie wenn sie groß sind, und Ehemänner werden und Väter, offen und unterstützend über das Thema Covering denken.
Carolyn rät, .
früh über die Bedeckung zu sprechen, damit Kinder früh den Segen und den Gewinn durch das Covering erkennen.
Nicht alle Mädchen werden der Weisheit ihrer
Eltern folgen. Ganeid welche sich entschloss sich zu bedecken, als ihre Kinder schon grö´ßer waren, sagt, dass keine ihrer zweihrer zwei Töchter gegenwärtig darüber nachdenkt sich zu bedecken.


Unterstützung für das Headcovering finden

Zu einer Kirche zu gehören, die die Bedeckung des Hauptes praktiziert kann auf wunderbare Weise unterstützend sein, aber oftmals gehören die Schwestern zu den wenigen in ihrer Gemeinde die diese Ordnung praktizieren.

„Teil einer Kirche zu sein welche von ihren Mitgliedern erwartet dass sie sich bedecken, war eine Quelle der Unterstützung und Ermutigung für mich“ sagt Joyce.
Aber Teil einer solchen Kirche zu sein, bringt auch seine eigenen Schwierigkeiten mit sich. „Es ist schwer zu erkennen, welche Schwestern in unserer Kirche damit ringen sich zu bedecken. Leider verlassen oftmals jene die Gemeinde die sich nicht bedecken wollen.“

Der Heilig Geist, ist eine große Quelle des Trostes für jene die keine Frauen persönlich kennen die sich bedecken, ebenso wie Gruppen auf Facebook und andere Foren im Internet die sich mit der Bedeckung beschäftigen.

Welche Bedeckung wählen?

Carla, welche sich nun seit 18 Jahren bedeckt, bevorzugt ein Mantilla im Prinzessinnen-Stil. „Es hält ohne Nadeln, und ich kann es uf und absetzen ohne meinem Haar zu schaden!“
Ihr Rat ist nicht so sehr darüber besorgt zu sein, was für eine Bedeckung du tr
ägst, sondern warum du es trägst.
„Untersuche dich selbst und sprich mit Gott darüber. Wenn du dich selbst zu sehr unter Druck setzt, und zu viel Zeit vor dem Spiegel verbringst, dann geh einen Schritt zurück, und untersuche dein Herz.“

Stephanies
Liebling ist die Hijab, weil es einfach ist. Sie schätzt es wenn ihr Ehemann ihr eine Hand leiht wenn es im Wind weht und sie die Arme voll hat mit Kindern, damit sie nicht verweht wird. Sie trägt auch gerne Tichel, weil es „spaß macht“, aber sie rät dazu ins Gebet zu gehen, was Gott gefällt.
„Frage Gott was die beste Bedeckung [für einen Anlass] ist.“ sagt sie, Sie glaubt, dass Gott durchaus eine Meinung hat, welcher Style es sein soll, und du er nur herausfindest wenn du fragst.


Elanor ’s Mann gefallen die mittelgroßen Spitzendeckchen am besten die meist von Mennoniten getragen werden.
Warscheinlich wirst du den besten Style für dich selbst finden“, sagt sie. ‘
Deinen Stil für dich zu finden kann sich über die Jahre ändern. Carolyn sagt, dass sie für Jahre einen einfachen schwarzen Schal benutzt hat, weil es für sie das naheliegendste war, jedoch überlegt sie auf „Infinity Loops“ umzusteigen, aber bisher hat sie noch nicht die Zeit gefunden damit zu experimentieren


Makeup, Schmuck und Bedeckung

Unter denen die sich bedecken kann Makeup und Schmuck zu hitzigen Diskussionen führen, da es sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Thema gibt. Generell kann man sagen, dass die Entscheidung Makeup und Schmuck zu tragen, davon abhängt, wie die Schwestern das Wort Gottes verstehen, wie die Ehemänner dazu stehen, und ihre eigenen Überzeugungen.
Carla's Ehemann gefällt es wenn sie Makeup trägt und Schmuck, dennoch belässt sie es bei einem Mi
nimum und dezent.

„Ich besitze einiges, dennoch hebe ich mir das nur für meinen Ehemann auf, wenn ich rausgehe, trage ich kein sichtbares Makeup.“, sagt Eleanor. „Ich trage einen Ehering, und manchmal eine Kette mit einem Kreuz. Ich versuche auf teuren Krempel zu verzichten.“


Stephanie hat festgestellt dass sich ihr Hautbild verbessert hat und sie einen schöneren Teint bekommen hat, seit sie auf Makeup verzichtet.

Die schlimmsten „Covering Fehler“
Wie mit vielen Dingen die wir neu lernen, wollen Frauen oftmals ihr Wissen über Headcovering mit anderen teilen. Jo sagt, was sie am meisten bereut war dass sie über andere richtete die sich nicht bedeckten, und zu viel Druck ausübte um ihre Ansicht zu ändern.
Besessen zu sein, von dem was sie für die richtige Bedeckung hielt war, Eleanor's größter Fehler.

„Ich bereue, dass ich mir selbstgemachte Regeln zurechtgelegt habe, wie das ultimative Covering aussehe soll, und welcher Stil und Typ das allein richtige ist, auch wenn die Bibel da keine solche Festlegung macht wie der Stil, die Größe oder der Typ genau sein soll.“, gibt sie zu.
Ein weiterer großer Fehler ist, sich zu viele Gedanken darüber zu machen was andere denken, und deswegen zurückhaltend zu werden ist ebenfalls auf der Liste der größten Fehler. 


Die Bedeutung der Bedeckung lernen

“Mach solch ein kraftvolles Symbol der der Authorität nicht zum Gespött, indem du die Hauptbedeutung missachstest. Sei willig dich deinem Ehemann (oder Vater) unterzuordnen,“ warnt Eleanor.

„Ich habe viele Schwestern gesehen die einen Schleier tragen, weil sie anders sein wollen, oder züchtig, aber die biblische Unterordnung unter den Ehemann völlig ignorieren. Das Herz der Schrift ist wichtiger als das Symbol davon.“


Ein Zeugnis der Ermutigung zur dauerhaften Bedeckung


Das warscheinlich stärkste Zeugnis von der Bedeckung ist das aus dem wahren Leben.
Ganeida erzählt die Geschichte einer Freundin, was Auswirkungen für die Ewigkeit hatte.
„Ich habe eine Freundin die sich bedeckt im Ausland. Sie teilte ihr Zeugnis mit mir, warum sie sich bedeckt. Sie erzählte mir von einer obdachlosen Frau, die nicht mal das Geld für einen heissen Kaffee an einem kalten Tag hatte. Sie streifte durch die Mall, und bemitleidete sich selbst, dass sie es sich noch nicht mal leisten konnte sich selbst ihr Leben zu nehmen. Sie dachte sich: „ Ich weiss noch nicht mal wie man betet, ich wünschte es gäbe jemanden der für mich beten würde!
Just in diesem Moment sah sie eine bedeckte Frau, und dachte sich: „ Sie sieht aus wie jemand, der weiß wie man für mich betet.“ Sie näherte sich der Frau, die sie in einer Umkleidekabine zu Christus führte. Die Geschichte hat Ganeida darin bestärkt sich weiter zu bedecken, denn sie möchte aussehen wie eine Frau die weis wie man betet für die, die die Geschichte von Jesus brauchen.